Was kann Google für den Klimaschutz tun?
Nachdem in Australien ab dem Jahr 2010 Glühbirnen verboten sein sollen, wollen auch hierzulande immer mehr Politiker auf der Sparlampenwelle mitreiten. In diesen Zusammenhang passt ganz besonders ein Blogeintrag von Mark Ontkush aus Boston: Er rechnet uns vor, dass ein Röhrenmonitor beim Darstellen einer weißen Seite rund 74 Watt benötigte, während eine schwarze Bildschirmseite nur 59 Watt verschlingt. Münzt man diese möglichen Einsparungen nun auf eine Top10-Seite im Netz um, so kommt man bei Google auf ganz beträchtliche Summen. Mark unterstellte eine Aufenthaltsdauer von 10 Sekunden auf der Homepage, 200 Millionen Seitenaufrufe und subsummiert, der Suchmaschinengigant könnte pro Jahr 750 Megawattstunden Strom sparen, wenn er seine Startseite ein wenig verdunkelt.

Und wer sich nur ungern mit dem tristen Schwarz anfreundet, für den hat die U.S. Energiebehörde eine Liste im Netz bereitgestellt, welche Farben noch energieeffizient sind. An Rang zwei als Farbenergiesparer rangiert da schon die Farbe "Navy" (60 Watt), dicht gefolgt vom todschicken oliv, das für 61 Watt zu haben ist. Da macht es mich natürlich besonders stolz, dass auch regionale Seite schon grün denken und rot aussehen. Genau genommen "Maroon", den 60 Watt-Hintergrund.

Und wer sich nur ungern mit dem tristen Schwarz anfreundet, für den hat die U.S. Energiebehörde eine Liste im Netz bereitgestellt, welche Farben noch energieeffizient sind. An Rang zwei als Farbenergiesparer rangiert da schon die Farbe "Navy" (60 Watt), dicht gefolgt vom todschicken oliv, das für 61 Watt zu haben ist. Da macht es mich natürlich besonders stolz, dass auch regionale Seite schon grün denken und rot aussehen. Genau genommen "Maroon", den 60 Watt-Hintergrund.

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