15 November 2007

Digitales Reputationsmanagement

Ein recht beliebter Zeitvertreib (nicht nur bei Personalmanagern) ist, andere Leute zu googeln. Dabei werden teilweise recht interessante Details bekannt, was das Leben der Anderen betrifft. Doch wie sieht es denn mit dem eigenen "Ruf" aus? Nach Ansicht des Kommunikationsberaters Klaus Eck betreiben nur die wenigsten sog. Ego-Surfing, anhand dessen man sich ein Bild über die eigene Darstellung im Netz machen kann. Dieses Vorgehen, das z.T. als "Digitales Reputationsmangement" bezeichnet wird, erlangt in Zeiten massiver Datenerhebung immer stärkere Bedeutung. Bekanntlich lassen sich digitale Spuren im World Wide Web nicht mehr ohne weiteres entfernen und bleiben im Zweifelsfall ein Leben lang auf irgendwelchen Servern erhalten. Ein klassisches Beispiel hierfür ist die "Way Back Machine" (www.archive.org), mit der sich auch frühere Versionen von Webseiten darstellen lassen.

Wer meint, hiervon seien ausschließlich kommerzielle Angebote wie Firmenwebseiten betroffen, irrt. Auch einige private Seiten sind seit 1997 (!!) erfasst und lassen sich als monatliche "Mirrors" wiederherstellen. Weitere Tipps sind in dem folgenden Video enthalten, in dem Klaus Eck zu weiteren Aspekten des Web 2.0 Stellung bezieht:


Link: sevenload.com

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